HTC, Oculus & Co. verkaufen dieses Jahr 9,6 Millionen VR-Geräte, sagt IDC

von Ann-Kathrin Schäfer


26. April 2016 - Laut einer Prognose von IDC werden in diesem Jahr 9,6 Millionen Virtual-Reality-Geräte abgesetzt. In puncto Umsatz wären das rund 2,3 Milliarden Dollar.

Der weltweite Absatz von Virtual-Reality-Hardware soll in diesem Jahr in die Höhe schnellen, verkündet das Analystenhaus IDC. Insgesamt sollen 9,6 Millionen Einheiten verkauft werden, lautet die Prognose. Und was den Umsatz betrifft, rechnet IDC mit einer Zahl von 2,3 Milliarden Dollar. Angeführt werden soll die Liste der Top-Verkäufer dieses Jahr durch Samsung, Sony, HTC und Oculus. Im Jahr 2020 sollen dann schon 64,8 Millionen VR-Geräte über den Ladentisch gehen, sagt IDC weiter voraus. Stimmen die Zahlen, entspräche das einem Anstieg von 184 Prozent über die vier Jahre hinweg.

Augmented-Reality-Produkte sollen derweil noch etwas länger brauchen, bis sie auf dem Markt ankommen, vermuten die Marktforscher. Das liege insbesondere daran, dass es schwerer sei, diese Geräte zu produzieren, meint Tom Mainelli, Vice President for Devices & Displays bei IDC. Und die Produktion richtig anzugehen sei doch entscheidender als die Produkte schnell auf den Markt zu bringen. Aber für das Jahr 2020 rechnet IDC damit, dass 45,6 Millionen Stück an Augmented-Reality-Hardware verkauft werden.

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