HP-Aufteilung soll kaum spürbar sein für Kunden und Partner

von Alina Brack

15. Mai 2015 - Wenn sich HP im November 2015 in die zwei separaten Unternehmen Hewlett Packard Enterprise und HP Inc. aufteilen wird, sollen die Kunden und Partner dies kaum mitbekommen. Dies ist zumindest das Ziel, erklärt Adrian Müller, der HP Inc. hierzulande leiten wird. Zudem führt er aus, wieso die Aufspaltung nötig ist und welche Strategie HP Inc. verfolgen wird.

Mit Beginn des neuen Geschäftsjahres, ab November 2015, werden aus dem Unternehmen HP zwei einzelne, eigenständige Gesellschaften. Während sich Hewlett Packard Enterprise künftig um Infrastruktur-, Service- und Software-Themen im Business-Umfeld kümmern wird, wird sich bei HP Inc. – das hierzulande unter dem Namen HP Schweiz firmieren wird – alles um die Bereiche Printing und PC drehen. Geführt wird HP Schweiz von Adrian Müller (Bild), der bislang die Geschicke der Schweizer PPS-Sparte von HP lenkte. Gegenüber "Swiss IT Reseller" hat Müller verraten, dass die Aufspaltung sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden und Partner kaum spürbar sein werde und sich auch kaum etwas ändern werde. "Unser Ziel ist es, dass Partner und Kunden den Wechsel gar nicht richtig mitbekommen", betont Müller. So soll die Zusammenarbeit mit den Partnern auch weiterhin im Zentrum stehen. "Wir werden das Partnermodell weiter pflegen und für die Partner wird sich wenig ändern – ein neuer Name und einige kleinere Anpassungen dürfen allerdings erwartet werden", so Müller. Welche Strategie HP Inc. künftig verfolgen wird und wieso die Aufspaltung überhaupt notwendig ist, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 5 von "Swiss IT Reseller". Noch kein Abo? Hier können Sie kostenlos ein Probe-Exemplar bestellen. Zudem finden Sie den gesamten Artikel auch online.

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