RIM strauchelt

von Marcel Wüthrich

16. September 2011 - Blackberry-Hersteller Research in Motion muss ein massives Absatz-Minus hinnehmen. Der Gewinn der Unternehmen hat sich halbiert.

Research in Motion leidet unter dem Erfolg von Apple und der Android-Plattform. Im zweiten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres, das im August endete, ging der Absatz von 12,1 Millionen Blackberrys im Vorjahr auf 10,6 Millionen Telefone zurück. Damit verkauft RIM noch etwa halb so viele Smartphones wie etwa Apple. Der RIM-Umsatz fiel entsprechend um 11 Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar, und der Gewinn halbierte sich auf 329 Millionen Dollar.

Der Konzern begründete das enttäuschende Quartal unter anderem auch damit, dass sich ältere Geräte schlechter als erwartet verkauft haben. Allein im August hat RIM fünf neue Modelle vorgestellt. Dank diesen hofft man nun, im laufenden Quartal wieder zwischen 13,5 und 14,5 Millionen Smartphones zu verkaufen.

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