KURZMELDUNGEN IT-SOFTWARE

4. Juni 2007

Auslieferung der Archive Appliance EMA 3.0

Der Karbener Business Continuity Spezialist ARTEC hat mit der Aus­lieferung der Archive Appliance EMA 3.0 begonnen. Die Komplettlösung zum Archivieren aller elektronischen Dokumente richtet sich ­gezielt an kleine und mittlere Unternehmen. Ein weitreichendes Sicherheitskonzept mit dem Einsatz digitaler Signaturen und Verschlüsselungstechnologie auf Basis des Advanced Encryption Standard (AES) soll dabei für Revisions­sicherheit sorgen. ()


Vereinfachte Verwaltung von Transaktionsdaten

Unlängst hat EMC neue Lösungen ­sowie seine Planungen und Entwicklungen im Bereich Enterprise Content Management (ECM) vorgestellt. Dazu gehört ein Modul zur Verwaltung von Transaktionsdaten, die ­Unterstützung von XML-basierten ­Inhalten sowie ein EMC Proven ­Professional Certification Programm. Sie dienen laut EMC dazu, alle Arten von Geschäftsvorgängen intelligent zu managen und die optimale Zusam­menarbeit von Lösungen zu gewährleisten. ()


Control Compliance Suite von Symantec

Symantec stellt die Version 8.5 seiner Control Compliance Suite vor. Die ­Lösung automatisiert den Abgleich von Unternehmensrichtlinien mit ­Regularien, Standards und Best ­Practices, um Kosten und Komplexität der Verwaltung und Überwachung von IT-Richtlinien zu reduzieren. ­Symantec ist nach eigenen Angaben der einzige Anbieter, der Richtlinien-Management, Automatisierung technischer Konfigurationen und Analyse durch Ad-hoc-Abfragen so zusammenfasst. ()


Cloudmark kündigt Desktop 5.2 an

Cloudmark hat ein Upgrade seiner Anti-Spam-Lösung Cloudmark Desktop vorgestellt. Diese bietet damit nun als erstes Produkt Schutz vor der wachsenden Bedrohung durch sogenannten Bilder-Spam. Daten aus dem Global Threat Network (GTN) von Cloudmark, das über 3,5 ­Milliarden Nachrichten pro Tag prüft, zeigen, dass mehr als 20 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehrs aus ­Bilder-Spam bestehen und dass diese Zahl kontinuierlich steigt. ()


Selbsthilfe bei SugarCRM

SugarCRM, bekannt für die gleich­namige Open-Source-CRM-Lösung, hat ein Self-Service-Portal sowie eine Knowledge Base für Sugar Profes­sional und Sugar Enterprise gestartet. Über das Portal und die Knowledge Base können Firmen zentrale CRM-Business-Prozesse für ihre Kunden öffnen. So werde die Kunden-Interaktion und -Betreuung optimiert. ()


Verschlüsselung auch mobil

Securstar hat die Drivecrypt Plus Pack Enterprise Edition vorgestellt. Die Laufwerks-Verschlüsselungslösung wartet mit einer zentralen Management-Konsole auf. Über diese können Firmen sicherstellen, dass Daten über das ganze Netzwerk hinweg inklusive mobiler Geräte geschützt sind. Dabei wird die Echtzeit-«On-the-Fly»-256-Bit Datenverschlüsselung unterstützt: es werden nur bestimmte Teile entcodiert. ()


Rootkit-Schutz

Der schwedische Hersteller Clavister will zusammen mit Kaspersky seine Firewall-Lösungen besser vor Rootkits schützen. Dazu werden die ­Clavister Security Gateways um ein Antivirus-Modul erweitert, das eintref­fende Dateien im Hinblick auf Malicious Code untersucht. Die Echtzeit-Signaturupdates stammen dabei von Kaspersky. Dank der sogenannten Stream-Technologie sollen Dateien bereits zum Zeitpunkt des Downloads abgeglichen und aktualisiert werden. ()


Neuer Anti-Spam-Ansatz

Die österreichische Firma Spamrobin verspricht, unerwünschte E-Mails mit einer Trefferquote von nahezu 100 Prozent als Spam identifizieren zu können. Dabei setzt Spamrobin auf einen etwas anderen Ansatz als seine Konkurrenten: Anstatt Server, IP-Adressen, Domain-Namen oder Mail-Inhalte zu analysieren, wird der Absender identifiziert. Dieser bekommt eine E-Mail mit der Aufforderung, sich einmalig zu autorisieren. ()


Prüfung vor Zugang

Speziell für KMU hat Trend Micro die Network Access Control Appliance mit der Bezeichung Network VirusWall Enforcer 1200 konzipiert. Die ­Appliance soll gewährleisten, dass sämtliche Geräte erst vordefinierte Sicherheits-Policies erfüllen müssen, bevor sie Zugang zum Unternehmensnetzwerk erhalten. ()


Compliance Auditing «Audit Vault» von Oracle

Oracle hat das Compliance-Auditing-Tool Audit Vault angekündigt. Mit der Software lässt sich die Einhaltung gesetzlicher Regeln wie Basel II und SOX sowie missbräuchlicher Umgang mit sensitiven Daten überwachen. Audit Vault meldet Auffälligkeiten und erstellt Compliance-Reports. Als ­Basis dient ein Data Warehouse, in dem über Software-Agenten die ­Audit-Daten aus Oracle-9i- und
-10g-Datenbanken konsolidiert und ­verwaltet werden. ()


Neue E-Business-Suite ebenfalls von Oracle

Soeben hat Oracle auch das Release 12 seiner E-Business-Suite vom ­Stapel gelassen. Die aktuellste ­Version der CRM-Lösung soll nicht weniger als 1500 neue Funktionen ­bereithalten. Vom Hersteller hervorgehoben werden vor allem die ­verbesserten Integrationsmöglichkeiten, welche es dem Anwender erlauben sollen, Daten aus unterschiedlichen Quellen zu sammeln und auszuwerten. Darüber hinaus ist die Rede von einem vereinfachten User-Interface. ()


Gratis-CRM von Skip5

Der St. Galler Softwarehersteller Skip5 hat sein neuestes Produkt Skip5 CRM for free lanciert. Dabei handelt es sich um eine Gratislösung, mit der bis zu 1000 Adressen verwaltet werden können – Kalender und Mailing-Funktionen inklusive. Die webbasierte, gehostete Software ­beruht auf der Warenwirtschafts-lösung Skip5 Auftrag; ein Update ist jederzeit möglich. Allerdings lässt sich Skip5 CRM for free nur als ­Einzelplatzlösung nutzen. Durch das Angebot eines kostenlosen CRM-Tools erhofft sich Skip5 neue Kunden zu ködern und eine möglichst hohe Verbreitung des gesamten Angebots. ()


Pinnacle in drei Versionen

Die Videoschnitt und -bearbeitungslösung Pinnacle ist in drei Ausführungen (Studio, Studio Plus und ­Studio Ultimate) in der Version 11 ­erschienen. Pinnacle 11 unterstützt aktuelle HD-Videoformate sowie Windows Vista. Die Plus-Version soll einen kompletten HD-Workflow beinhalten. Die Ultimate-Ausführung integriert zusätzlich professionelle Audio-Tools sowie Licht- und Film-Effekte und einen Green Screen. ()


Virtuozzo als Starterpaket

Virtualisierungs-Spezialist SWSoft bietet Virtuozzo neu auch in einem Starterpaket mit Software und Support an. Für 1198 Dollar lassen sich bis zu vier virtuelle Umgebungen ­bauen. Das Paket umfasst eine ­Virtuozzo-Lizenz für einen Server (1 oder 2 CPUs), das komplette ­Management-Toolset samt Konver­sion von physischen Servern in virtuelle Umgebungen sowie ein Jahr Support und Updates. ()


Shakehands aufdatiert

Die Buchhaltungslösung Shakehands V3 2007 wurde in der Version 4.10 veröffentlicht. Die Lösung ist nun in einer Netzwerkversion erhältlich, welche auf dem neuen Real SQL ­Server basiert. Der Server läuft unter Windows, Linux und Mac OS X. Der Client-Zugriff funktioniert plattform­übergreifend. Bei den Mac-Versionen von Shakehands handelt es sich jetzt um Universal Binaries. Das heisst, sie laufen auf Intel- und PowerPC-Macs. ()


Automatische Mail-Ablage

Auf KMU zielt das Deutsche Softwarehaus Sumerasoft mit seiner CRM-Lösung Kontaktmanager, die eben in der Version 3.0 erschienen ist. Das Produkt soll in vielen ­Bereichen verbessert worden sein. Als eine der wichtigsten Neuerungen wird die Möglichkeit aufgeführt, E-Mails automatisch abzulegen, ­wobei ein Regelassistent es erlaubt, eingehende Mails automatisch einer vom Kontaktmanager verwalteten Person zuzuordnen. ()


Mindmanager: Oberfläche à la Office

Mit Mindmanager 7 ist eine der populärsten Visualisierungs-Lösungen auf dem Markt in einer Neuauflage verfügbar. Die Software verspricht die Produktivität von Einzelanwendern wie auch von Teams zu steigern und so die Effektivität in zahlreichen ­Unternehmensbereichen zu erhöhen. Als wesentliche Neuerung wird die überarbeitete Benutzeroberfläche aufgeführt. Sie basiert nun auf dem Interface von Microsoft Office 2007 und soll aufgabenorientiert sein. ()


BI lauert immer und überall

Business Objects hat sein Portfolio an Business-Intelligence-Lösungen (BI) ausgebaut. Für mobile User wurde Businessobjects Mobile lanciert. Die Software-Erweiterung stellt relevante BI-Daten auf ­nahezu allen gängigen Mobilgeräten (Blackberrys, Windows-Mobile-Handys) zur Verfügung. Der Anwender soll unterwegs die gleichen Informationen abfragen können, die innerhalb der BI-Umgebung im Unternehmen verfügbar sind. ()

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