Wo die Fäden zusammenlaufen

4. Oktober 2004 - Die Integrationslösung von IBS soll Ordnung ins Labyrinth verschiedener Systeme bringen.

Die Software-Schmiede International Business Systems (IBS) hat ihr Portfolio um den «IBS Integrator» erweitert. Mit der Integrations-Lösung lassen sich sämtliche Applikationen, Daten und Geschäftsprozesse eines Unternehmens zusammenführen und automatisieren. Und das sowohl über Abteilungs- als auch über Firmen-, Sprach- und Ländergrenzen hinweg.


Programmintegration

Im Integrator sind vordefinierte Schnittstellen eingebaut, welche die Einbindung verschiedenster Systeme erlauben. Über ein gemeinsames Datenmodell lassen sich alle Informationen des eigenen Unternehmens (z.B. aus Lager und Vertrieb) mit denen von Partnern wie Finanzinstituten, Transportfirmen oder Lieferanten verbinden.


Datenintegration

Mit der Lösung lassen sich unter anderem Daten zwischen allen bekannten Datenbanken wie DB2, Oracle, SQL Server und Lotus Notes replizieren und konvertieren, Dokumente mit voller Verschlüsselungs-Unterstützung unterzeichnen, Nachrichten unter FTP, HTTP, HTTPS, Telnet und SOAP senden und empfangen oder auch auf die Lotus Notes/Domino-Software zugreifen.


Die Einsatzgebiete

Systemintegration
E-Business Entwicklung und Integration
B2B Synchronisation
Erstellen und Warten von Datenbanken in Data Warehouse-Anwendungen
Optimieren von Kundeninformationen in CRM-Anwendungen
Synchronisieren von Geschäftsprozessen mit Supply Chain-Ansatz
«Best-of breed»-Implementierungen
Workflow-Integration mit Legacy-Systemen
Datenkonvertierung beim Aufbau neuer Business-Systeme

Der IBS Integrator ist für Unternehmen aller Grössen geeignet. Der Preis ist unter anderem abhängig von der Anzahl User sowie der bestehenden Hardware-Umgebung und wird individuell berechnet. (sk)

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