Der Reiz der Veränderung

Der Reiz der Veränderung

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2017/01
Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
Empfänger:
Ihr Name:
Ihre Mailadresse:
4. Februar 2017 - Als Michael Peter vor zwölf Jahren bei Boll Engineering anfing, war vieles noch anders: die Firma, die damals wesentlich kleiner war, aber auch das Security-Geschäft.
Der Reiz der Veränderung
«Mein Job kann, bedingt durch die rasante technologische Entwicklung, in zwei, drei ­Jahren schon ganz anders aussehen, als er es heute tut.» Michael Peter, Senior Systems Engineer, Boll Engineering (Quelle: Boll Engineering)
Seit nunmehr zwölf Jahren arbeitet Michael Peter schon bei Boll Engineering – heute als Senior Systems Engineer. Nach der Kanti, einem Vorstudienpraktikum bei IBM und dem Informatikstudium an der Fachhochschule ist der Job bei Boll nach wie vor die erste Festanstellung des heute 38-Jährigen. Und so stellt sich die Frage, ob er nie das Bedürfnis hatte, auch mal für ein anderes Unternehmen tätig zu sein. "Gedanken in diese Richtung gab es sicher schon mal. Dann aber gehe ich einen Schritt zurück und schaue mir an, was ich bei Boll alles habe und was ich in meinem Job überhaupt haben möchte. Dabei stelle ich jeweils rasch fest, dass bei Boll eigentlich alles stimmt und es keinen Grund gibt, etwas zu ändern. Und dann ist dieses Bedürfnis jeweils rasch wieder weg", erklärt Peter sein langjähriges Engagement.

Besonders an seinem Arbeitgeber schätze er das Team, in dem er arbeite. Im selben Atemzug nennt er aber auch Thomas Boll, den Gründer und Besitzer von Boll Engineering. "Ein sehr angenehmer Chef, der seinen Mitarbeitern viele Freiheiten gönnt und immer ein offenes Ohr für deren Anliegen hat", wie Peter festhält. Und ganz generell seien die Arbeitsbedingungen bei Boll Engineering sehr gut und er könne sagen, dass er für eine coole Firma mit coolen Leuten arbeite.
Die Firma und der Chef sind das Eine. Daneben hat Michael Peter aber auch einen spannenden Job, wie er selbst sagt. Als Senior System Engineer unterstütze er Händler und Integratoren im Second- und Third-Level-Support, sprich bei deren eher komplexeren Problemen beziehungsweise bei Kundeninstallationen und bei Abklärungen, die mit dem Hersteller getroffen werden müssen. Dies tut er vornehmlich am Telefon, an dem er rund 50 Prozent seiner Arbeitszeit verbringt. Daneben gehört auch die Reparatur von kaputter Hardware zu seinem Job, oder man findet Peter in Bolls eigenem Labor, wo Tests gefahren werden. "Der Job ist sehr abwechslungsreich, die Branche sehr schnelllebig. Man muss interessiert sein und bereit, sich laufend weiterzubilden, um am Ball zu bleiben. Das macht für mich einen grossen Teil des Reizes meiner Arbeit aus. Langeweile und Stillstand sind nichts für mich. Mein Job kann, bedingt durch die rasante technologische Entwicklung, in zwei, drei Jahren schon ganz anders aussehen, als er es heute tut. Das gefällt mir."

Doch nicht nur Peters Job wandelt sich. Auch sein Arbeitgeber hat sich in den vergangenen zwölf Jahren verändert. "Die Firma heute ist eine andere als die Firma von damals, als ich begonnen habe. Wir sind kontinuierlich gewachsen, von damals knapp zehn Mitarbeitern auf heute über 40. Insofern habe ich heute auch das Gefühl, für ein anderes Unternehmen zu arbeiten. Dank diesem Wandel – zum einen in der Firma, zum anderen in der IT – ist mir auch nie langweilig geworden." [...]

Den vollständigen Artikel inklusive Interview mit Head of Sales Patrick Michel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von "Swiss IT Reseller". (mw)

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage:
Wieviele Zwerge traf Schneewittchen im Wald?
Antwort:
Name:
E-Mail:
NEUESTE
EMPFEHLUNGEN
MEISTGELESENE
NEWSLETTER ABONNIEREN
Der tägliche Newsletter mit den wichtigsten Meldungen aus der IT- und CE-Branche.
Bitte Feld nicht ausfüllen:
E-Mail
SWICO AKTUELL
SPONSOREN & PARTNER