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UEM + ITSM = der Heilige Gral des IT-Managements?

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16. März 2017 - Von Oliver Klünter, Product Manager Mobile bei Matrix42
Erst gab es das Client Lifecycle Management (CLM), später stießen Mobile Device Management (MDM) und Enterprise Mobility Management (EMM) hinzu. Die Zukunft aber, so Gartner, gehört dem Unified Endpoint Management (UEM), das beide zu einem einzigen System integriert, und zwar auf eine Weise, die für Administratoren und Endanwender gleichermaßen transparent ist. Doch UEM-Lösung ist nicht gleich UEM-Lösung: Nur die nahtlose Integration des UEM in das Service Management ermöglicht es dem CIO, die Vorteile der anstehenden Gerätemanagement-Revolution voll auszuschöpfen

Das Erfolgsgeheimnis einer guten UEM-Lösung ist es, vor allem dem Anwender das Leben zu erleichtern - sei es der Endanwender in einer Fachabteilung oder der IT-Administrator. Möglich wird dies dadurch, dass jedes Endgerät auf genau die gleiche Weise verwaltet wird, mit nur einem stets gleichen Interface. Dies senkt automatisch die Kosten, während es zugleich die Administration vereinfacht und beschleunigt. Des Weiteren sollten UEM-Lösungen nicht nur aus der funktionalen Perspektive benutzerzentrisch sein - sie sollten auch auf der Basis „ein Nutzer, eine Lizenz” verrechnet werden. Und die Vorteile zeigen sich in der Form gesteigerter Benutzerproduktivität und -zufriedenheit. Dennoch ist dies der Punkt, an dem einige der Lösungen, deren Anbieter sich das Unified Endpoint Management auf die Fahnen schreiben, aufgeben müssen. Und leider fehlt dann auch noch ein weiteres sehr wichtiges Element - die Integration in das IT Service Management.