Männer geben mehr für Online-Shopping aus

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15. Dezember 2017 - 97 Prozent der Schweizer Internetnutzer kauft online ein. Die Männer sind dabei ausgabefreudiger als die Frauen. Während rund 16 Prozent der Männer jährlich Waren im Wert von 2000 bis 5000 Franken online bestellen, tun dies nur 8 Prozent der Frauen. Interessant ist auch die Entwicklung bei der älteren Generation.
Der Vergleichsdienst Comparis hat in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Innofact eine Umfrage zum Thema Online-Shopping veröffentlicht. Aus dieser geht hervor, dass 97 Prozent der Schweizer Internetnutzer mindestens einmal im Jahr in Online-Shops einkaufen, gut 37 Prozent gar mehrmals monatlich. Am häufigsten werden mit 79 Prozent dabei Kleider, Accessoires und Schuhe bestellt. An zweiter Stelle folgen Unterhaltungsmedien oder Elektronikartikel (60%). Spielwaren, Essen und Lebensmittel bestellen derweil nur 28 Prozent der Befragten. Comparis.ch zufolge fehlen in diesem Bereich noch passende Angebote.

Die Studie zeigt auch, dass mehr als die Hälfte der Befragten jährlich mehr als 500 Franken online ausgibt. Die Männer investieren allerdings etwas mehr als die Frauen. Während rund 16 Prozent der Männer zwischen 2000 und 5000 Franken im Jahr beim Online-Shopping liegen lassen, gilt dies nur für 8 Prozent der Frauen.

Interessant ist diesbezüglich auch die Unterscheidung nach Altersklassen. Zwar haben die 15- bis 29-Jährigen die Nase mit 42 Prozent, die jährlich 500 bis 2000 Franken ausgeben, die Nase vorn, die Generation der 60- bis 74-Jährigen schliesst aber mit 36 Prozent langsam auf. Bei den 30- bis 59-Jährigen trifft dies auf 39 Prozent der Befragten zu.
Sicherheitsbedenken haben beim Online-Shopping die wenigsten (8%). 76 Prozent ist der Ansicht, Online-Shopping sei sicher. Am beliebtesten bleibt dennoch die Bezahlung per Rechnung (46%) – insbesondere bei den Frauen. An zweiter Stelle folgt dann die Kreditkarte (36%), die vor allem bei den Männern bevorzugt wird, vor anderen mobilen Bezahllösungen wie Paypal (14%).

Insgesamt wurden für die Erhebung 1003 Personen im Alter zwischen 15 bis 74 Jahren in allen Regionen der Schweiz befragt. (af)

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