BARC-Studie präsentiert Ergebnisse zum Thema Data Preparation

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10. August 2017 - Das Business Application Research Center (BARC) präsentiert die Ergebnisse einer Studie zum Thema Data Preparation in der DACH-Region. Diese bestätigt Data Preparation als relevante Disziplin nicht nur zur Wertschöpfung aus Daten, sondern auch als probates Mittel für Informationsmanagement.
Mit "Data Preparation im Fachbereich – aus Rohdaten Treibstoff für Ihr Unternehmen gewinnen" hat das Business Application Research Center (BARC) eine umfangreiche Studie zum Thema Data Preparation in der DACH-Region durchgeführt. Dazu wurden 36 Business-Intelligence (BI)-Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Status quo der Data-Preparation-Initiativen in ihren Unternehmen befragt. Die Ergebnisse der Studie bestätigen Data Preparation als relevante Disziplin zur Wertschöpfung von Daten, als Mittel für flexibles Informationsmanagement sowie als Basis für die umfassendere Nutzung von BI und Analytics.

Demnach erkennen immer mehr Unternehmen, dass die Fähigkeit, Daten systematisch zu nutzen, entscheidende Wettbewerbsvorteile bringen kann. Insgesamt gaben 68 Prozent der Befragten an, Data Preparation bereits einzusetzen, jeder Zehnte plant derweil den Einsatz beziehungsweise experimentiert damit. Ausserdem zeigt die Studie die geforderten Anforderungen gegenüber Data Preparation seitens der Unternehmen. So soll Data Preparation hauptsächlich die Performance, Flexibilität und Agilität der Fachabteilungen erhöhen (52%). Weiterhin erwarten 49 Prozent der Unternehmen, durch Data Preparation besser mit aktuellen Herausforderungen des Datenmanagements umgehen zu können sowie eine höhere Wettbewerbsfähigkeit durch Analytics zu erreich (47%).
Als Interne Haupttreiber des Themas Data Preparation agieren laut der Studie zumeist die Fachbereiche (55%), die IT-Abteilungen (44%) oder die BI-Organisationen (40%). In Sachen Zufriedenheit mit der Umsetzung sehen die Befragten derweil vor allem noch allgemeine Verbesserungspotentiale im Datenmanagement. Besonders der Wunsch nach Nachvollziehbarkeit und Dokumentation von Transformationen scheint hier, mit 50 Prozent der Nennungen "nicht zufrieden") zu 19 Prozent "zufrieden", besonders wichtig zu sein.

Die vollständige Studie ist hier online abrufbar. (swe)

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