Toshiba kehrt in Gewinnzone zurück

Toshiba kehrt in Gewinnzone zurück

(Quelle: Toshiba)
Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
Empfänger:
Ihr Name:
Ihre Mailadresse:
15. Mai 2018 - Erstmals seit dem Fiskaljahr 2013 kann der japanische Elektronikkonzern Toshiba für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 wieder einen Nettogewinn ausweisen
Toshiba gibt seine Zahlen für das Fiskaljahr 2017, das am 31. März 2018 endete, bekannt. Demnach hat der japanische Elektronikkonzern in dieser Zeitspanne einen Umsatz von 3947,6 Milliarden Yen erwirtschaftet (umgerechnet rund 36 Milliarden Franken) – 96,1 Milliarden Yen (rund 876 Millionen Franken) weniger als noch im vergangenen Jahr. Nichtsdestotrotz kann Toshiba beim Gewinn einen Erfolg vermelden. So weist das Unternehmen einen Nettogewinn von 804 Milliarden Yen (umgerechnet rund 7,3 Milliarden Franken) aus. Während man also für das Fiskaljahr 2016 noch einen Verlust verbuchen musste, konnte sich Toshiba im letzten Geschäftsjahr um 1769,7 Milliarden Yen (rund 16 Milliarden Franken) steigern und kehrt erstmals seit dem Fiskaljahr 2013 wieder in die Gewinnzone zurück.

Für das aktuelle Geschäftsjahr 2018 prognostiziert Toshiba einen Anstieg des Nettogewinns auf 1070 Milliarden Yen (rund 9,76 Milliarden Franken). Ausserdem rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von 3600 Milliarden Yen (rund 32,8 Milliarden Franken) und damit mit weniger als aktuell für das Fiskaljahr 2017 ausgewiesen wurde. (abr)

Weitere Artikel zum Thema

Verkauf der Toshiba-Chip-Sparte verzögert sich
3. April 2018 - Toshiba konnte den Verkauf seiner Chip-Sparte an Bain Capital wegen fehlender kartellrechtlicher Zustimmung nicht wie geplant bis Ende März 2018 abschliessen. Trotzdem hält der Konzern aber am Deal fest.
Toshiba soll Börsengang für Chip-Sparte erwägen
22. Januar 2018 - Toshiba erwägt einen Börsengang seines Speicherchipgeschäfts, wenn ein vereinbarter Verkauf der Einheit an Bain Capital scheitern sollte.
Toshiba rechnet mit hohem Verlust
23. Oktober 2017 - Toshiba rechnet im Zuge des Verkaufs der Chip-Sparte an die Bain-Gruppe aufgrund von Steuerzahlungen mit einem hohen Verlust in der Höhe von rund 110 Milliarden Yen (rund 954 Mio. CHF).

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage:
Aus welcher Stadt stammten die Bremer Stadtmusikanten?
Antwort:
Name:
E-Mail:
NEUESTE
EMPFEHLUNGEN
MEISTGELESENE
NEWSLETTER ABONNIEREN
Der tägliche Newsletter mit den wichtigsten Meldungen aus der IT- und CE-Branche.
Bitte Feld nicht ausfüllen:
E-Mail
SWICO AKTUELL
SPONSOREN & PARTNER