Aduno Gruppe verkauft Acquiring/Terminal-Geschäft an Six

Aduno Gruppe verkauft Acquiring/Terminal-Geschäft an Six

(Quelle: Aduno, Six)
Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
Empfänger:
Ihr Name:
Ihre Mailadresse:
10. August 2017 - Die Aduno Gruppe hat das Acquiring/Terminal-Geschäft an Six Payment Services verkauft. Der Kaufvertrag wurde zwischen Viseca Card Services, einer Tochtergesellschaft der Aduno Holding, und Six Payment Services abgeschlossen.
Das Acquiring/Terminal-Geschäft der Aduno Gruppe geht über an Six Payment Services. Der Kaufvertrag über sämtliche Aduno-Aktien wurde zwischen Viseca Card Services (einer Tochtergesellschaft der Aduno Holding) und Six Payment Services abgeschlossen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Acquiring/Terminal-Geschäft von Aduno sorgt dafür, dass Kunden der Vertragspartner von Aduno mit allen gängigen Kredit- und Debitkarten bezahlen können. Dafür werden physische Zahlterminals sowie die Schnittstelle zum Playment Service Provider bei Online-Shops zur Verfügung gestellt. Wie Aduno in einer Medienmitteilung schreibt, hat das Acquiring/Terminal-Geschäft von Aduno im Geschäftsjahr 2016 mit rund 240 Mitarbeitenden per Ende 2016 ein Merchant Sales Volumen von 8,2 Milliarden Franken und einen Betriebsertrag von 97,5 Millionen Franken erwirtschaftet.

Die Aduno Gruppe wird ihre Strategie gemäss der Mitteilung unverändert fortsetzen und plant, den Mittelzufluss hauptsächlich für den weiteren Ausbau ihrer Geschäftsbereiche Payment und Consumer Finance einzusetzen. (swe)

Weitere Artikel zum Thema

Aduno übernimmt 70 Prozent an Contovista
4. August 2017 - Das Schweizer Fintech-Start-up Contovista befindet sich nun zu 70 Prozent im Besitz von Aduno. Die restlichen 30 Prozent gehören dem aktuellen Management.
Netcetera schluckt Mobile-Payment-Firma Nexperts
30. Januar 2017 - Netcetera kauft den NFC- und Mobile-Payment-Spezialisten Nexperts. Gemeinsam wollen die Firmen unter CEO Andrej Vckovski mit einer Gesamtlösung den Digital-Payment-Markt erobern.
Aduno beteiligt sich an Contovista
1. April 2016 - Die Aduno Gruppe beteiligt sich am Schweizer Fintech-Start-up Contovista, einem Anbieter von Personal-Finance-Management-Lösungen.

Kommentare

Mittwoch, 11. Oktober 2017 Paul Moser
Das mit der "unter jeder Sau" glaube ich gerne. Leider ist dies seit vielen Jahren in allen Branchen etwa gleich und absoluter Standard. Überall wird auf Teufel komm raus akquiriert, Firmen übernommen, Joint-Ventures geschlossen und dabei gelogen dass sich die Balken brechen. Dienstleistungen werden abgebaut oder eingestellt wie kürzlich die Paketzustellung ins Postfach bei der Schweizerischen Post. Es ist schon fast pervers, denn uns Idioten von Kunden wird dies dann als Dienstleistungsausbau aufgetischt. Bei all diesen Geschäften hat es immer einige wenige die sich daran dumm und dämlich verdienen und der ganz grosse Rest, die Mitarbeitenden gucken in die Röhre; Hauptsache, die Aktienkurse steigen und steigen. Sind sie es doch, die nebst den Krankenkassenprämien in den letzten 15 Jahren nur eine Richtung kannten, nämlich die nach oben.

Donnerstag, 10. August 2017 urs balmer
Was den Mitarbeitern der Aduno heute mitgeteilt wurde, ist unter jeder Sau. Wir wurden wie Vieh an eine andere Firma verschoben und ob wir eine Anstellung erhalten, geht den oberen am Arsch vorbei. Man ist in der Aduno nur ein Angestellter und kein Mensch. Geld und Rafgier siegt vor der Ehre, egal wer unter den Zug kommt.

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage:
Aus welcher Stadt stammten die Bremer Stadtmusikanten?
Antwort:
Name:
E-Mail:
NEUESTE
EMPFEHLUNGEN
MEISTGELESENE
Newsletter Abonnieren
Der tägliche Newsletter mit den wichtigsten Meldungen aus der IT- und CE-Branche.
Bitte Feld nicht ausfüllen:
E-Mail
SWICO AKTUELL
SPONSOREN & PARTNER