Connectis erhält vom Bund grössten Auftrag der Firmengeschichte

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21. Juli 2014 - Connectis wird in den nächsten acht Jahren für die Beschaffung und Installation der Switches, Router und WLAN-Komponenten der Bundesverwaltung zuständig sein. Der Auftrag hat ein Volumen von 80 Millionen Franken.
Connectis erhält vom Bund grössten Auftrag der Firmengeschichte
(Quelle: Connectis)
Systemintegrator Connectis hat die Netzwerk-Ausschreibung des Bundes für sich gewinnen können und verbucht damit den grössten Auftrag in der Firmengeschichte. Der Auftrag sieht vor, dass Connectis in den kommenden acht Jahren für die Beschaffung und die Installation der Switches, Router und WLAN-Komponenten in der Bundesverwaltung zuständig sein wird. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von 80 Millionen Franken.

Aufgeteilt ist das Projekt in einen Grundauftrag im Wert von gut 16 Millionen Franken, zu dem die Lieferung und Installation von rund 6660 Switches, Routern und WLAN-Komponenten von Cisco sowie damit verbundene Dienstleistungen wie Deployment, Transition, Installation, Integration, Wartung und Betrieb gehören. Dieser Grundauftrag läuft ab sofort bis Sommer 2017. Der anschliessende Optionalauftrag bis 2022 umfasst die zusätzliche Lieferung und Installation von weiterer Hardware sowie dazugehörende Dienstleistungen. Dieser Auftrag hat ein Volumen von 64 Millionen Franken, so Connectis.
Matthias Täubl, CEO von Connectis, zeigt sich entsprechend erfreut über den Zuschlag des Bundes: "Wir arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit dem BIT zusammen. Dies gab uns die Möglichkeit, bei diesem Angebot individuell auf die Kundenbedürfnisse einzugehen, was im Endeffekt wohl ausschlaggebend für den Gewinn dieses grossen Mandates war." Ebenfalls von Bedeutung für den Zuschlag des Mandats war laut Täubl die schweizweite Präsenz von Connectis: "Das BIT braucht einen Partner, der auch Grenzstandorte wie etwa die Zollstation in Chiasso schnell bedienen kann." Der Auftrag weise ein für Connectis beachtliches Volumen auf und einer effizienten Abwicklung stehe nichts im Wege: "Einerseits erstreckt sich der Auftrag über eine relativ lange Zeitspanne von acht Jahren und anderseits enthält das Volumen einen hohen Anteil an Materialkosten. Für die Materialbestellungen durch das BIT wird aus diesem Grund eigens ein Webshop kreiert, um die Beschaffung so effizient wie möglich zu gestalten", heisst es in einer Mitteilung. (mw)

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