EMC restrukturiert EMEA-Geschäft

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21. Februar 2013 - Mit dem Ziel, den Marktanteil auf allen regionalen Märkten zu steigern, hat EMC sein EMEA-Geschäft neu in sechs Regionen aufgeteilt. Die Schweiz gehört neu zu Europe West.
EMC restrukturiert EMEA-Geschäft
(Quelle: EMC)
Um Wachstumschancen effizienter nutzen zu können sowie den Marktanteil auf allen regionalen Märkten zu steigern, hat EMC seine zwölf Europa-Regionen auf sechs reduziert. Die Schweiz gehört nun neu zum Bereich Europe West, der die beiden ehemaligen Einheiten Europe Nord und Europe South zusammenfasst. Auch Belgien, Griechenland, Iberische Halbinsel, Israel, Italien, Luxemburg, Niederlande und Skandinavien gehören dieser Region an. Die neue Region TEEAM umfasst den Nahost, die Türkei, die aufstrebenden Länder Afrikas sowie Osteuropa. Die restlichen vier Regionalgesellschaften sind Frankreich, Deutschland, Russland und UK & Irland.

Die neue EMEA-Organisation wird von Adrian McDonald geleitet, der seit Mitte 2012 EMEA President bei EMC ist. Zudem wurde Jacques Boschung (Bild) in den Vorstand bestellt. In dieser Funktion übernimmt er die Leitung der Region West als Vice President. Für das EMC-Geschäft in Russland wurde ausserdem Sergei Karpov in den Vorstand berufen.

"Die IT-Funktionen in Unternehmen unterliegen zurzeit in der gesamten EMEA-Region einem tiefgreifenden Wandel. Ursache sind die erhöhte Flexibilität und Kostensenkungen, die Unternehmen durch Virtualisierung, Automation und Standardisierung erzielen können. Mit unserer neuen verschlankten Regionalstruktur sind wir besser positioniert, um unseren Kunden zu helfen, die Vorteile dieser Veränderungen zu nutzen und den Herausforderungen zu begegnen, vor denen sie heute stehen", erklärt McDonald.
 


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